…die hier berichteten Textstellen sind runter von der UMC-Homepage.
Gerade läuft: “India’s Night” von Desanis
…die hier berichteten Textstellen sind runter von der UMC-Homepage.
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Peinlichkeit bei der UMC Potsdam
Komme leider erst heute dazu, aber folgendes ist einfach zu schön. Aus aktuellem Grunde surfte ich auf den Seiten Potsdamer Hochschulen herum, so unter anderem bei der UMC, einer FH, die aus dem PR-Kolleg hervorgegangen ist. Da bin ich besonders interessiert, schließlich hab ich auch PR studiert.
Beim Klick auf die Alumni-Seiten wurde es interessant. Zwar wird an deutschen und vermutlich auch internationalen Unis immer wieder abgeschrieben, “Copy&Paste” wird von den Profs als Geißel der Wissenschaft bezeichnet, aus diesem Grund wird bei Erkennen einer zusammenkopierten Arbeit auch korrekt ein “Durchgefallen” vergeben. Diese „Rahmenbedingungen“ gelten ganz sicher auch an der Fachhochschule UMC Potsdam. Jedenfalls für die Studenten.
Aber in Potsdam schreiben nicht die Studenten ab: die UMC Potsdam schreibt bei Studenten ab. Eben genau auf der angesurften Alumni-Seite kam mir der Text seltsam bekannt vor, hatte ich den doch schon in ziemlich genau der gleichen Form seit Jahren auf der Homepage des “LPRS - Leipziger PR-Studenten e.V.” gelesen.
Selber nachgucken macht schlau, alle Screenshots vom 18.12.09. Hier der vergrößerter Screenshot von der Alumniseite des LPRS:

Und hier das Bild von der Seite der UMC:

Copy, Paste, fertig. Man könnte nun kritisch die Frage stellen, wer hier de facto bei wem abgeschrieben hat. Aber die Antwort ist leicht, denn die UMC-Leute haben sich bei der „Markieren-StrgC-StrgV-Methode“ noch derart - na ja, sagen wir: ungeschickt - angestellt, dass auch das leicht nachvollziehbar bleibt, wenn man sich bspw. die Startseite des LPRS unten links anschaut

Bei den Kollegen aus Potsdam liest sich das so:

Wo Menschen arbeiten, machen sie Fehler. Man muss nämlich auch richtig abschreiben können, aber eigene Rechtschreibfehler dazuzupacken in den übernommenen Passagen, nämlich genau dort, wo man den Regionalbezug herstellen musste, das hat schon was:

Neben der Übernahme gewisser grammatischer Besonderheiten, die sich aus dem verschiedenen Genus von “DIE Studenten” und “DER LPRS” ergeben, habe ich aber auch so noch ein bisschen recherchiert. Die Website der UMC wurde erst 2008 komplett neu aufgesetzt, der Menüpunkt “Alumni” wurde erst heuer hinzugefügt.
Liebe Freunde in Potsdam, so funktioniert das nicht mit dem Internet.
Frohe Weihnachten!
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IM Ostap darf MdL bleiben. Dass ausgerechnet er mit Rechtsstaatlichkeit argumentiert, ist ein Schlag ins Gesicht seiner Spitzelopfer.
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Man kann den einen oder anderen Politiker für unmöglich, inakzeptabel, inkompetent, einen Idioten oder sonstwas halten. Man kann seine politischen Ziele in Frage stellen oder ablehnen mit jeder Faser des Körpers. Was man nicht machen darf, ist Gewalt anzuwenden, wie in Leipzig soeben wieder geschehen, wenn auch nur gegen das Haus, in dem er sein Büro hat.
Die so genannten Antifaschisten aus der linken Szene sind kein Deut besser als die Nazis, die in den 20er Jahren oder auch heute in Deutschland gewalttätig marodieren gehen. Sie machen sich deren freiheitsfeindliche, menschenverachtende und (IMHO) faschistoide Gangart zu eigen und stellen sich mit ihnen auf eine Stufe.
Nur dass wir uns richtig verstehen: Ich kann auf einen NPD-Abgeordneten und dessen Büro nebst Entourage gut verzichten, nicht nur in Leipzig, aber ich trete ihm ohne Gewalt, aber mit Ideen und Argumenten gegenüber. Wer dennoch zur Gewalt als Mittel der politischen Meinungsäußerung greift wie diese roten Truppen, der zeigt, dass seine eigenen Ideen zur demokratischen und rechtsstaatlichen Überwindung von Extremismus nicht besonders gut sein können - wenn überhaupt welche da sind. Aber wo keine Ideen zur demokratischen Überwindung sind, da fehlt das Bekenntnis zur Demokratie und zum Rechtsstaat.
Und ich bleibe dabei: NPD und Linkspartei stehen sich so unglaublich nahe, sowohl inhaltlich als auch in ihrem individuellem Umfeld. Mein alter Geschichtslehrer sagte immer: “Die stehen soweit links, dass sie schon wieder rechts stehen. Wie im Quintenzirkel.”
Die Tatsache, dass beide Gruppen diese Ähnlichkeiten abstreiten, zeigt zweierlei: Zum einen halte ich es für Verschleierung, denn zumindest den geistigen “Führern” beider Lager sollten die Ähnlichkeiten auffallen. Zweitens zeigt es erneut die ökonomische Unvernunft, denn wäre die vorhanden, würden ideologische Aspekte in den Hintergrund treten und Linke wie Rechte schritten Seit an Seit auf dem Weg zur “Überwindung des Systems”.
Aber Gott sei Dank sind beide Gruppen nicht besonders an unideologischer Debatte interessiert. MAn braucht keine Argumente, wenn man eine Ideologie hat.
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Womit mal wieder bewiesen wäre, dass “die Journalisten” keinen Deut besser sind als “die PR-Leute”.
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Wenn sich Bilder wehren könnten
Angesichts der großartigen Fotoserie bei “The Big Picture” wird einem die ganze Tragik des Terrors in Indien richtig deutlich.
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